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Saison 2021/22

In der Saison 2021/22 spannt sich der Bogen von dramatischen Kompositionen aus der englischen Restaurationszeit bis zur deutschen Romantik. Viele wunderbare Gäste wie die international gefragte Sopran Fanie Antonelou oder das Vokalensemble InVocare werden das Publikum bezaubern. Lassen Sie sich zu wunderbarer Musik und spannenden Entdeckungen verführen, bleiben Sie uns gewogen!

Samstag, 16. Juli 2022

19:00 Uhr • Kleiner Goldener Saal, Augsburg

Sonntag, 17. Juli 2022

11:15 Uhr • Albert-Lempp-Saal der Kreuzkirche München

EINE SELTSAME PERFEKTION

Englische Oper und Bühnenmusik von Purcell, Blow und Locke

Matthew LOCKE (1621-1677): Exzerpten aus Psyche (1675)
John BLOW (1649-1708): Erste Handlung aus Venus und Adonis (1683)
Henry PURCELL (1659-1695): Final Act from Dido and Aeneas (1695)

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Gefördert durch:

InVocare
Charlotte Nachtsheim Sopran
Stefan Steinemann Altus
Daniel Thomson Tenor
Valerio Zanolli Bariton

Svapinga Consort auf historischen Instrumenten

Eintritt frei, Spenden erbeten!

Mit dem letzten Saisonkonzert erkundet das Svapinga Consort gemeinsam mit den SängerInnen des Ensembles InVocare Werke von Matthew LOCKE (1621-1677) und Henry PURCELL (1659-1695), zwei der größten englischen Komponisten für Theatermusik aus der Restaurationszeit. Ihre Musik für die Bühne zeichnet sich aus durch kühne Harmonien und einen englischen Zugang zu Kontrapunkt und Drama. Dank dieser besonderen Verbindung von Komödie, Tragödie, Musik und Tanz erlangen die Adaptionen der Werke von Shakespeare, Shadwell, Molière und anderen „eine seltsame Perfektion“, wie der zeitgenössische englische Tagebuchschreiber Samuel Pepys formulierte.

Ein Schwerpunkt des Projekts wird die Arbeit an der ursprünglichen Aussprache des Englischen sein, ein besonderes Interesse des Ensembles InVocare. Dieses Anliegen wird in den Gesangsdarbietungen sowie bei der Deklamation bestimmter Texte aus den Libretti der verschiedenen Semi-Opern (insbesondere Shadwells Bearbeitungen von Shakespeare-Werken) zum Ausdruck kommen.

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VERGANGENE KONZERTE

Sonntag, 7. Nov. 2021

11:15 Uhr • Albert-Lempp-Saal der Kreuzkirche München

PATHOS UND FREUDE

Kammermusik von Mozart für Oboe, Streicher und Klavier

Wolfgang Amadeus MOZART (1756-1791):
Quartett F-Dur für Oboe, Violine, Bratsche und Violoncello KV 370
Quartett g-Moll für Fortepiano, Violine, Bratsche und Violoncello KV 478
„Adagio“ C-Dur für Englischhorn, Violin, Bratsche und Violoncello KV 580a
Grand Quintetto KV 361, Bearbeitung für Oboe, Violine, Bratsche, Violoncello und Fortepiano von Christian Friedrich Gottlieb SCHWENCKE der Serenade B-Dur („Gran Partita“)

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Maria Raffaele Oboe
Florian Dantel Violine
Waleska Sieczkowska Bratsche
Anderson Fiorelli Violoncello
Sofya Gandilyan Fortepiano

Eintritt frei, Spenden erbeten!

Begeistert unsere erste volle Saison seit 2019/2020 starten zu können, feiern wir in unserem Eröffnungskonzert die Kammermusik von Wolfgang Amadeus MOZART (1756-1791). Mit „Pathos und Freude“ zeigen diese Werke das unglaubliche Talent dieses klassischen Genies, das menschliche Emotionen in all ihrer Fülle und Komplexität ausdrücken konnte. Auf dem Programm stehen Meisterwerke für Oboe, Streicher und Hammerklavier: Sein sprudelndes Oboenquartett F-Dur KV 370, sein leidenschaftliches Klavierquartett Nr. 1 g-Moll KV 478, sein elegantes „Adagio“ für Englischhorn und Streicher KV 580a und Auszüge aus Christian Friedrich Gottlieb SCHWENCKEs (1767-1822) genialer Quintettbearbeitung der unbändigen ‘Gran Partita’, der Serenade in B-Dur KV 361 für Bläser und Kontrabass.

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Sonntag, 16. Jan. 2022

18:00 Uhr • Albert-Lempp-Saal der Kreuzkirche München

DIE MEISTER VON HAMBURG

Oper und Instrumentalmusik von Keiser, Telemann und Händel

Reinhard KEISER (1674-1739): Arien und Ouvertüren aus seinen Opern
Georg Philipp TELEMANN (1683-1764): Konzert C-Dur für Blockflöte und Orchester TWV 51:C1
Georg Friedrich HÄNDEL (1685-1759): Arien und Ouvertüren aus Almira (1705) HWV 1

Sie können nicht persönlich zu unserem Live-Konzert kommen? Dann sehen Sie sich den Livestream an! Weitere Informationen finden Sie HIER.

Gefördert durch:

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Fanie Antonelou Sopran
Anne-Suse Enßle Blockflöte
Yvez Ytier 1. Violine, Konzertmeister

Svapinga Consort auf historischen Instrumenten

Tickets: schriftliche Vorbestellung unter info@svapingaconsort.com oder an der Abendkasse.

Im Januar läuten wir das Neue Jahr mit einem festlichen Pastiche von Opern- und Instrumentalmusik dreier großer Komponisten ein, die der berühmten Hamburger Oper am Gänsemarkt stark verbunden waren: Reinhard KEISER (1674-1739), Georg Philipp TELEMANN (1681-1767) und Georg Friedrich HÄNDEL (1685-1759). Mit Beginn des 18. Jahrhunderts entwickelte sich dieses Opernhaus zum Zentrum der frühen deutschen Oper, wo Keiser und seine Zeitgenossen den Weg bereiteten für eine einzigartige Art von Musikdrama, das italienische, französische und heimische deutsche Musiktraditionen verschmolz. Unsere Sängerin, die talentierte Sopranistin Fanie Antonelou, wird uns mit einer Auswahl aus einigen von Keisers Opern sowie aus Händels Almira, seiner allerersten Oper, die er im Alter von 19 Jahren in Hamburg geschrieben und uraufgeführt hat, verwöhnen. Telemanns Blockflötenkonzert in C-Dur präsentieren wir zusammen mit der Solistin und unserem Ensemblemitglied, der virtuosen Blockflötistin Anne-Suse Enßle.

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Freitag, 15. Apr. 2022

15:00 Uhr • Albert-Lempp-Saal der Kreuzkirche München

KONZERT ZUM KARFREITAG: ICH WILL EUCH TRÖSTEN

Johannes BRAHMS (1833-1897): Ein deutsches Requiem op. 45 (1865-68), Bearbeitung für Klavier zu vier Händen

Christine Schornsheim Hammerklavier
Sofya Gandilyan Hammerklavier

Tickets: 25€/ 15€ erm., Vorbestellung unter info@svapingaconsort.com oder an der Kasse.

Kostenloser Eintritt für ukrainische Geflüchtete, Ausweis (alternativ Ankunfts-/ Registrierungsnachweis) erforderlich. Bitte anmelden mit Namen und Anzahl der Personen bis 12.4 unter info@svapingaconsort.com .

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Gefördert durch:

Am Karfreitag bringen wir in unserem dritten Saisonkonzert „Ein deutsches Requiem“ von Johannes BRAHMS (1833–1897) zur Aufführung. In diesem Werk, für das der Komponist selbst die Texte aus der Lutherbibel und Psalmen zusammenstellte, weichen Trauer und Schmerz letztlich dem Trost und der Hoffnung. Seine Uraufführung fand 1868 statt, und zwar wie unser Konzert am Karfreitag. 1869 wurde eine vierhändige Version des Requiems verlegt, die Brahms für das Hausmusizieren vorbereitet hatte. Die Solisten– und Chorstimmen übernimmt in dieser Bearbeitung das Klavier.

Diese Version spielen zwei ausgewiesene Spezialistinnen für Cembalo und Hammerflügel: Sofya Gandilyan, künstlerische Leiterin des Ensembles „Svapinga Consort“ und Prof. Christine Schornsheim.

Ein besonderer Höhepunkt: Sie hören einen originalen Blüthner Hammerflügel aus der Brahmszeit, der eigens für dieses Konzert aus dem Schwarzwald nach München transportiert wird.

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